Unerwartete Abenteuer: Tag 5 – Ablehnungstraining

by BJ on August 7, 2012

Mark Mittelberg, einer der Autoren von “The Unexpected Adventure” (Partnerlink) erzählt eine peinliche Geschichte, wie es für ihn war, als er von einer Tür- zu Tür Evanglisation in eine Situation hineinkam, wo er seine Hosen ausziehen musste.

Die Geschichte ist komplett unschuldig. Nachdem er viele Male lang an der Tür abgelehnt wurde, lud ihn ein Immigranten- Paar zu sich ins Haus. Eine Flasche Champagner kippte aus Versehen über ihn.

Während der Mann seine Hose bügelte um sie zu trocknen, flüsterte ihm Gott zu, dass er hier sei, weil er und seine Frau ihm gehorchen lernen wollten. Eigentlich wollte Gott, dass er über sich selbst lachen lernte.

Sich an Ablehnung gewöhnen

Ich werde von Strassen Evangelisation eingeschüchtert. Aber ich muss mich an Ablehnungen gewöhnen. Ich denke nicht, dass dies die effektivste Methode ist um die Verlorenen zu erreichen, aber es ist ist sehr effektiv um mein Herz vorzubereiten.

Letzte Woche habe ich an einer Aktion teilgenommen, die “kostenloses Gebet” ausserhalb unserer Gemeinde angeboten wurde. Ich war so nervös. Ich brauchte ungefähr 30-45 Minuten bevor ich zu jemanden hingehen konnte um ihm Gebet anzubieten.

Zuerst brauchte ich das Gebet von anderen für mich. Dann musste ich leise für die Passanten beten. Dann wollte ich meinen Freund sehen, wie er es machte. Dann musste ich darüber reden, wie ich mit Fremden reden sollte.

Dann bot ich einigen Leuten “kostenloses Gebet” an. Das Paar, das nach dem Weg fragte, lehnte freundlich ab. Dann bot ich es einem anderen Pärchen an und hatte ein gutes Gespräch mit ihnen.

Fischentage

Ich brauche Strassenevangelisation im regelmäßigen Abstand, so dass dieses Risiko normal wird. Ein befreundeter Missionar wird “Fischentage” anbieten, wo er Christen auf die Strasse mitnehmen möchte, um Leute des Friedens zu finden wie in Mt.10 und Lk.10. Er sagt, dies würde ein Training in Ablehnung sein.
Ich werde es tun (wenn es die Situation mit meiner neugeborenen Tochter es mir erlaubt.)

Wenn Du an so einem Training interessiert bist und auch gerne daran teilnehmen möchtest, lass es mich wissen.

Wie hat Dir Strassenevangelisation in Deinem Glaubensleben geholfen?

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